Beispieleinheit "Schwellentraining 4x8"

Vier Blöcke an der Laktatschwelle, präzise mit Watt gesteuert. Während Pace und Herzfrequenz schwanken oder verzögert reagieren, zeigt der STRYD-Sensor die Intensität sofort. Ergebnis: punktgenau getroffene Trainingsreize ohne Überpacen – effizient, messbar, nachhaltig.

 

 

Beispieleinheit 2: Schwellenlauf – 4 × 8 Minuten

Trainingsziel: Laktatschwelle • 183 HM • 15' Warm-up • 4×8' Belastung / 2' Pause • 10' Cool-down

Herzfrequenz Schwellenlauf
Vier Belastungsblöcke klar erkennbar. HF landet jeweils präzise an der Schwelle – kein Überpacen.

Das saubere HF-Bild bestätigt die richtig getroffene Intensität der Intervalle.

Wattleistung Schwellenlauf
Watt exakt in der Zielzone (≈ 283–311 W) – Grundlage für die stabile HF in jedem Intervall.

Watt liefert die direkte Rückmeldung, ob die Schwelle getroffen wird – unabhängig vom Streckenprofil.

Pace & Höhenprofil Schwellenlauf
Pace spiegelt das Höhenprofil – die Intervalle wären über Tempo kaum erkennbar.

Tempo ist hier keine verlässliche Steuergröße. Die HF reagiert zusätzlich verzögert. Watt zeigt die Zielintensität sofort – auch bergauf/bergab.

Gesamtüberblick Schwellenlauf: Watt, HF, Pace
Alle Parameter: Watt steuert exakt, HF bestätigt, Pace schwankt – saubere Schwellenbelastung.

Kurzfazit: Dank Wattvorgabe wurden alle vier Blöcke punktgenau in der Schwelle gelaufen.

Fazit

Exakt getroffene Trainingsreize = maximaler Nutzen. No Junk Miles heißt: keine leeren Kilometer, sondern effizientes, zielgerichtetes Training – unabhängig von Strecke und Bedingungen.